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Dokumentationen und Informationsfilme

Die BZgA produziert auch dokumentarisch orientierte Filme, die besonders für den Einsatz in Unterricht, Jugendarbeit oder Erwachsenenbildung geeignet sind. Die jeweiligen Themen werden für unterschiedliche Zielgruppen aufbereitet. In enger Abstimmung mit Fachleuten gestalten erfahrene FilmemacherInnen die Inhalte sachgerecht und lebendig als unterhaltsame Information.

Ein Beispiel ist die dreiteilige Dokumentation Die Entwicklung des Kindes von der Geburt bis zum 6. Lebensjahr, in der die Kamera einfühlsam und vergnüglich die Stationen der kindlichen Entwicklung begleitet. Die Filmreihe wird vor allem in der Elternarbeit eingesetzt.

Aids geht uns alle an verbindet Musik des Popstars Sting mit Spielszenen und fachlichen Informationen, z.B. über das HI-Virus in 3-D-Animation, zu einem informativen Basisfilm für die Mittelstufe der allgemeinbildenden Schulen.

In der vierteiligen WDR-BZgA-Koproduktion Zu dick? Zu dünn?- Ess-Störungen bei Jugendlichen sprechen Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren über Körpergefühl, Ernährung und Bewegung, Magersucht, Bulimie und Ess-Sucht, sowie über die Erfahrung mit Hilfsangeboten und ihren persönlichen Weg aus der Ess-Störung.

Die Filmreihe Sechs mal Sex und mehr ist eine Kooperation der BZgA mit den TV-Sendern SFB/NDR/WDR. Nach dem Motto „Wenn man sich bloß trauen würde zu fragen …“ sprechen Jugendliche offen und authentisch über Liebe und Sexualität. Sie erzählen von ihren Gefühlen, Ängsten und Träumen. Kurzporträts, Spielszenen, Sketche und Musikcollagen schaffen eine abwechslungsreiche Dramaturgie und vermitteln Werte wie Selbstbestimmung, Verantwortung und Toleranz.

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