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TV-Kooperationen

Erfolgreiche Gesundheitsaufklärung ist nicht zuletzt das Ergebnis von nachhaltig angelegter Zusammenarbeit mit starken Partnern. Dies gilt auch für den AV-Bereich. Deshalb kooperiert die BZgA hier mit öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Sendern.

Formen der Zusammenarbeit

Ausstrahlung von TV-Spots

Die BZgA produziert in Eigenregie Spots und stellt sie TV-Sendern zur Verfügung, die wiederum strahlen die Spots zwischen den Sendungen aus. Private und öffentlich-rechtliche Sender unterstützen durch die kostenlose Ausstrahlung die nationalen Kampagnen der BZgA zu den Themen AIDS, Sucht, Nichtrauchen, Organspende, Blut- und Plasmaspende.

Koproduktionen

Bei der Planung und Herstellung von Vorabend-Soaps, Fernsehserien oder Jugendfilmen arbeitet die AV-Abteilung der BZgA mit verschiedenen Fernsehanstalten zusammen. Solche Koproduktionen sind unter anderem:

  • Sechs mal Sex und mehr (BZgA/SFB/NDR/WDR 1993)
  • Dr. Mag Love (BZgA/ZDF 1999)
  • Typen wie Du und ich (BZgA/NDR 1992)
  • Gefährliche Sehnsucht (BZgA/NDR 1993)
  • Ess- und Trinkgeschichten mit der Maus (BZgA/WDR 1997)
  • Zu dick? Zu dünn? - Essstörungen bei Jugendlichen (BZgA/WDR 2002)

Dauerkooperationsverträge mit gemeinsamer Programmentwicklung

Seit 2000 kooperiert die BZgA mit dem KI.KA, dem werbefreien Kinderkanal von ARD und ZDF. Dabei entstanden - neben vielen anderen Formaten - die „Kochcharts“, eine Kochsendereihe für 10- bis 13-Jährige, und der lange Kinderspielfilm „Die Hollies“, ein Alltagsmärchen um Gesundheit und Umwelt mit Science-Fiction-Anklang.

Die BZgA kooperiert außerdem mit Super RTL, dem Kindersender der RTL-Gruppe.
Mit beiden großen Kindersendern kann insbesondere die Zielgruppe der 6- bis 14-Jährigen weitestgehend erreicht werden.