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Sie sind hier: BZgA-Spots : Spotdatenbank : TV- und Kino-Spots

Alle TV- und Kino-Spots im Überblick

Anzahl der gefundenen Spots: 93

Spots zum Thema Aids

2010 – Auto

TV- und Kinospots 2010 - Auto

Im Spot „Auto“ sitzt ein junges heterosexuelles Paar (Alter 18+) auf einer Autorücksitzbank und umarmt sich. Im Verlauf der Handlung wird ein Kondom angeboten.
Die Fragebogenmechanik des Motivs "Auto" lautet:
Gas geben
oder
Aids riskieren“.

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2010 – Jugendzimmer

TV- und Kino-Spots 2010 - Jugendzimmer

Im Spot „Jugendzimmer“ beginnt ein junges MSM-Paar (Alter 18+) sich auf einer Matratze, zu küssen. Im Verlauf der Handlung wird ein Kondom angeboten.
Die Fragebogenmechanik lautet:
Gefühle entdecken
oder
Aids riskieren“.

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2010 – Strandkorb

TV- und Kino-Spots 2010 - Strandkorb

Zu Beginn des Spots „Strandkorb“ sitzt ein frisch verliebtes Paar (Alter 30+) in einem Strandkorb am Meer. Im Verlauf der Handlung wird ein Kondom angeboten.
Die Fragebogenmechanik lautet:
sommernachtsträumen
oder
Aids riskieren“.

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2009 – Kaminzimmer

„Kaminzimmer“ zeigt ein frisch verliebtes Paar, das aus einer Bar kommt und küssend vor einer Plakatwand stehen bleibt. Auf dieser ist das Motiv „Kaminzimmer“ der  mach´s mit-Plakat- und Anzeigenkampagne „Liebesorte“ noch im aufgeräumten Zustand zusehen. Je länger sich das Paar küsst, um so mehr verändert sich das Bild auf der Plakatwand: im „Endzustand“ zeigt es analog zum tatsächlichen Plakatmotiv das Kaminzimmer nach dem Liebesakt. Der nun eingeblendete Fragebogen weist eine klare Handlungsoption auf und verdeutlicht, dass immer die Wahl zwischen dem Vergnügen mit Schutz und dem Risiko einer Infektion besteht.

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2008 – "Safe - sag es!" (Fullscreen)

„Safe- sag es!“ gibt es in zwei verschiedenen Versionen: für heterosexuelle Menschen und für Männer, die mit Männern Sex haben (MSM). Diese beiden Versionen sind als Vollbild- und Splitscreen (geteilter Bildschirm)-Fassungen zu sehen.

Der Spot zeigt in den unterschiedlichen Versionen ein junges Paar, das sich im Bett wortlos liebkost. Was den Protagonisten dabei durch den Kopf geht, wird durch ihre aus dem Off eingespielten Stimmen vermittelt: der/die neue Partner/Partnerin gefällt sehr gut, aber wie sagt man in dieser intimen Situation, dass man sich schützen möchte? Der Claim: „Egal wie Du es sagst - sag es!" gibt für diese schwierige Situation eine konkrete Handlungsoption.

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2008 – "Safe - sag es!" (Splitscreen)

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2008 – "Safe - sag es!" (MSM -Fullscreen)

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2008 – "Safe - sag es!" (MSM-Splitscreen)

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2008 – Indignant Condoms

Beleidigte Kondome

Für die Teilnahme an internationalen Filmfestivals ist der Aufklärungsspot "Beleidigte Kondome" englisch synchronisiert worden. Auf dem World Fest 2008 in Houston, Texas (USA) hat der Spot unter dem Titel "Indignant Condoms" einen Gold Remi in der Kategorie TV Commercials/Public Health errungen.

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2007 – Beleidigte Kondome

Beleidigte Kondome

"Beleidigte Kondome" verbindet erstmalig in einem Aidsaufklärungsspot reale Bilder mit einer Animation: während ein junges Paar im Bett liegt und sich innig küsst und liebkost, kommentieren zwei frech klingende Kondome (gesprochen von dem Comedy-Duo "Badesalz") die Situation.

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2007 – 20 Jahre Schutz und Solidarität

"20 Jahre Schutz und Solidarität" zeigt Highlights aus den Aidsaufklärungsspots der letzten 20 Jahre - vom Realfilm, Trickfilm bishin zum typografischen Spot.
Wichtige Themen werden ebenso erinnert wie der "berühmte" Hella von Sinnen-Ausruf: "Tina, wat kosten die Kondome?"

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2006 – Airport

Airport

„Airport“ spielt am Flughafen im Bereich der Sicherheitskontrolle. Boris Becker, vom Flughafenpersonal zum Ablegen aller Tascheninhalte gebeten, findet in seiner Brusttasche ein Kondom. Dieses „Fundstück“ zieht den neugierigen Blick eines anderen Fluggastes auf sich. Doch Boris Becker weiß damit umzugehen…….

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2005 – Die schlimmen Folgen

„Die schlimmen Folgen“ macht nicht nur auf HIV/Aids sondern auch auf die Ansteckungsgefahr mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten aufmerksam. Die direkte Ansprache des Zuschauers durch „Fühlen Sie sich betroffen“ ..“Dann sehen Sie in Kürze“  - „Ihren Arzt“ liefert gleichzeitig eine Anleitung zum Handeln.

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2005 – Die Übertragung

Dieser Schriftspot thematisiert den Therapieoptimismus und eine hierzulande oft vertretene Fehleinschätzung: HIV und Aids sei ein Problem von fernen Ländern.
Dazu wird das Wort Übertragung im zweifachem Sinne verwendet: es steht für die Medienkommunikation und weist gleichzeitig auf die Infektionsrisiken hin.

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2005 – Der Lauf der Dinge

Der Lauf der Dinge

Dieser Spot arbeitet mit klaren Worten: nur über Schrift erzählt er den „Film“, der weltweit millionenfach läuft: Sex ohne Kondom. Die Aufforderung an den Zuschauer ist deutlich: Ändere das Drehbuch!

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2004 – Leben, Lieben, Schutz vor HIV

Leben, Lieben, Schutz vor HIV

Wir wissen, was wir wollen: „Leben, Lieben, Schutz vor HIV“ so lautete das Motto einer Printkampagne mit Hannelore Elsner, Bärbel Schäfer und Sandy zum Welt-Aids-Tag 2004. Auch das junge Paar im Spot weiß genau, was es will und wie sich das Motto „Leben, Lieben, Schutz vor HIV“ praktisch umsetzen lässt. Mit Melanie Wichterich und Simon Megerssa, Regie: Serge Roman

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2003 – Gummi

Gummi

Ein junges, frisch verliebtes Paar verständigt sich in der U-Bahn darüber, dass es Kondome benutzen will. Dabei kommt das Plakat „Ich komm lieber mit“ aus der BZgA-Plakat-Serie „Mach’s mit“ ins Spiel. Mit Marleen Lohse und Lars Weidemann. Regie: Marc Brummund

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2003 – Disco – Was guckst Du?

Disco

Vor der Disco: „Was guckst Du?“ wimmelt Hakan einen Verehrer seiner Angebeteten ab. Zuhause fragt sie dann „Was guckst Du?“ und hält ihrem verdutzten Lover ihr mitgebrachtes Kondom unter die Nase. Mit Kaya Yanar und Carolin Kebekus. Regie: Holger Schmidt

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2003 – Der Ring

Der Ring

"Der Ring“ lehnt sich inhaltlich an den Fantasy-Kultfilm „Herr der Ringe“ und die damit verbundenen Themen wie Abenteuer, Liebe und Suche nach sich selbst an. „Wähle die Kraft des Ringes. Er wird Dir Schutz bieten und ein wertvoller Gefährte sein“ lautet die Botschaft, das Kondom erscheint als Schutz für das Abenteuer des Lebens und der Liebe. Mit Adrian Topol und Inge Spoddig. Regie: Serge Roman

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2001 – Pommes

Pommes

Zwei Jungverliebte verständigen sich spielerisch über die Kondomverwendung. Mit Lotte Hauß und Andreas Raeschke, Regie: Johannes Hebendanz

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2001 – Anziehend

Anziehend

„Was ziehen wir heute Abend zum Ausgehen an?“ lautet die Frage eines jungen Paares. Vieles wird ausprobiert, doch erst das Kondom als "verführerisches Outfit“ macht das Styling perfekt. Mit Lena Ehlers und Manuel Cortez, Regie: Christian Schmid-David

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2001 – You can’t rewind your life

You can’t rewind your life

Für das „gute Gefühl danach“ sollten neu verliebte Männer und Frauen daran denken, das mitgebrachte Kondom auch zu benutzen. Mit Jana Pallaske und Marek Harloff, Regie: Angelina Maccarone

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2001 – Vorbei

Vorbei

Kondome schützen nicht vor Liebeskummer, aber sie sorgen für eine unbelastete Zukunft. Mit Muriel Baumeister, Regie: Christian Schmid-David

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2000/2004 – “Go for Gold” – Sommer-Olympiade

Go for Gold - Sommerspiele mit dem goldenen Kondom

Das goldene Kondom der „Go for Gold“- Sonderedition beim Sommersport: Turmspringen - Schwimmen - Hochsprung - Hürdenlauf. Mach’s mit! Grafik und Regie: Mathias Bruns

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2002/2006 – “Go for Gold” – Winter-Olympiade

Go for Gold - Winterspiele mit dem goldenen Kondom

Das goldene Kondom der „Go for Gold“-Sonderedition beim Wintersport: Skispringen - Eiskunstlauf - Skislalom - Eishockey! Mach’s mit! Grafik und Regie: Mathias Bruns

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1999 – Regen

Regen

Zuverlässiger Schutz ist im Berg und in der Hütte nötig: „Daran denkt man doch!“

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1999 – Die Erbschaft

Die Erbschaft

Solange es weder Impfung noch verhütende Medikamente gegen eine HIV-Infektion gibt, sind Kondome das wichtigste Schutzmittel - Investieren Sie in Sicherheit! Regie: Christian Schmid-David

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1999 – Roulette

Roulette

Wer bei der Liebe auf Kondome setzt, gewinnt ein sicheres Gefühl, Selbstbewusstsein und jede Menge Sympathien: Glück im Spiel und in der Liebe! Mit Christiane Paul und Oliver Korittke, Regie: Christian Schmid-David

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1998 – Liebe kommt – Liebe geht – …

Liebe kommt – Liebe geht

… Aids bleibt, auch heute noch: Trotz aller Fortschritte gibt es keine Alternative zum Kondom als wirksames Schutzmittel gegen eine HIV-Infektion. Mit Katja Hoffmann, Regie Johannes Hebendanz

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1998 – Sturz

Sturz

Aussichten und Grenzen neuer Behandlungsmethoden: Ein junger Mann spricht über seine HIV-Infektion.

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1996 – Ready for take off

Ready for take off

Letzter Aufruf für den Flug nach … We are ready for take off … bitte achten Sie auf Ihr Gepäck - und beachten Sie den Sicherheitshinweis: Ein Kondom schützt, auch auf Reisen! Mit Claudia Lindner und Michael Jarboe, Regie: Bernd Löhr

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1996 – Verständnis

Verständnis

Die meisten Männer und Frauen akzeptieren den Kondomwunsch der Partnerin oder des Partners. Die intime Kommunikation zur Kondomnutzung kann deshalb auch ohne Worte glücken. Regie Johannes Hebendanz

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1995 – Untertitel

Untertitel

„Wenn ich mich nur trauen würde, zu fragen …“ Am besten ist es, das Kondom dabeizuhaben, wenn man jung und frisch verliebt ist - das kommt im Fall des Falles entgegen aller Bedenken gut an. Regie: Harry Patramanis

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1995 – Abendessen

Abendessen

„Ohne Dings kein Bums“ - da ist sich die junge Frau ganz sicher! Ihr Begleiter ist gar nicht begeistert - aber er muss sich entscheiden. Regie: Bernd Löhr

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1995 – Summertime

Summertime

Männer unterwegs: auf Dienstreise, im Urlaub, stilvoll oder bunt - jeder hat seinen ganz eigenen Stil, sich zu schützen, aber alle schützen sich. Regie: Andreas Thiel

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1994 – Traumreise

Traumreise

Tagträume vom erotischen Abenteuer im Zug - wenn das Kondom dabei ist, können Phantasien ruhig Wirklichkeit werden. Regie: Denis Satin

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1993 – Der Mensch

Der Mensch

Der Mensch - ein hoch entwickelter Organismus - er ist bedroht durch HIV und Aids - Kondome schützen. Buch und Regie: Benedikt Gollhardt, Kamera: Peter Nix (Hochschule für Film und Fernsehen Potsdam-Babelsberg)

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1992 – Unter Frauen

Unter Frauen

Roswitha ist so aufgeregt und verliebt, dass sie die Kondomfrage ihrem angebeteten Dieter überlassen will. Gudrun ermutigt sie, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und ungewöhnliche Wege zu gehen, um die Liebe zu schützen. Regie: Andreas Thiel

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1990 – Rolfi

Rolfi

Eine musikalische Filmanimation zur richtigen Anwendung von Kondomen. Cartoons: Erich Rauschenbach, Regie: Eugen Alexandrow

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1990 – Urlaub

Urlaub

Ob Himalaya-Trekking oder Entspannen in Fernost: Kondome im Dschungel? - Der Dschungel ist überall! Regie: Utz Weber

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1990 – Supermarkt

Supermarkt

„Tina, wat kosten die Kondome?“ - Der Aidsspot mit Kultcharakter - die Urform der Kondomkomödie. Mit Hella von Sinnen und Ingolf Lück, Regie: Andreas Thiel

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1989 – Ich will noch was vom Leben haben

Ich will noch was vom Leben haben

Onkel Walther in den besten Jahren will das Leben noch genießen. Frau Gundel weiss: Nur mit Kondom-und nächstens denkste selber dran! Cartoons: Erich Rauschenbach, Regie: Hans J. Glauert

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1989 – Junger Mann am Steuer

Junger Mann am Steuer

Wie erklär ich meiner Freundin, dass ich vorerst nur noch mit Kondom will? Ein Spot zu den Themen Fremdgehen, diagnostisches Zeitfenster und intime Kommunikation in der festen Beziehung. Regie: David Deveson

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1989 – Mädchen in der S-Bahn

Mädchen in der S-Bahn

Wie erklär ich meinem Freund, dass ich vorerst nur noch mit Kondom will? Ein Spot zu den Themen Fremdgehen, diagnostisches Zeitfenster und intime Kommunikation in der festen Beziehung. Regie: David Deveson

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1987 – Freizeitcenter

Freizeitcenter

Die Frage nach der Ansteckungsgefahr im Schwimmbad wird bei der Telefonberatung der BZgA häufig gestellt. Die Olympiasiegerin Heide Rosendahl stellt klar, wo die wirklichen Risiken liegen, und lädt die Zuschauer ein, sich bei der Telefonberatung zu informieren. Regie: Klaus R. Keller

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1987 – Herr Trost

Herr Trost

Herr Trost berichtet vor der Kamera über den Schock seiner HIV-Infektion, über seine Vereinsamung, weil andere ihn aus Unwissenheit meiden, und über die solidarische Hilfe seiner Familie und der Kollegen. Regie: Klaus R. Keller

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1987 – Arbeitsplatz

Arbeitsplatz

Der Anchorman der ARD-Tagesthemen Hanns-Joachim Friedrichs wirkte bei diesem Spot zur Information über unbedenkliche Alltagskontakte im Beruf mit. Regie: Tom Bussmann

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1987 – Kinderspielplatz

Kinderspielplatz

Besteht Ansteckungsgefahr, wenn Kinder zusammen spielen und ein Kind HIV-infiziert ist? Dieser Spot informiert, dass infizierte und nicht infizierte Kinder bei der üblichen Aufsicht sicher miteinander spielen können. Mit Caterina Jacob, Regie: Tom Bussmann

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1987 – Menschen

Menschen

Der erste TV- und Kinospot der Kampagne forderte dazu auf, die gleichgültige Haltung aufzugeben und sich über Aids zu informieren. Als Protagonisten wirkten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BZgA mit. Regie: Georg Molitoris

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Spots zum Thema persönlicher Infektionsschutz

2009 – Cough right. Sneeze right.

Richtig niesen. Richtig husten.

Dies ist die englische Version „Cough right. Sneeze right.“ des Spots "Richtig niesen. Richtig husten.", der beim internationalen Wettbewerb „The Accolade“  in San Diego, Kalifornien in der Kategorie „Special Purpose Film“ mit dem „Award of Merit“ ausgezeichnet worden ist.

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2009 – Richtig niesen. Richtig husten.

Richtig niesen. Richtig husten.

Ansteckung vermeiden! Wie verhalten wir uns richtig? Der Spot zeigt mit Hilfe von Animationen, wie wir mit ungeschütztem Niesen und vermeintlich "geschütztem" Husten zur Verbreitung von Krankheitserregern beitragen.
Im 2. Teil werden dann sinnvolle Handlungsalternativen - Niesen in das Taschentuch und Husten in die Armbeuge - gezeigt.

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2009 – Händewaschen

Händewaschen schützt!

Krankheitserreger verbreiten sich schneller als man denkt. Deshalb macht der Spot dieses Problem anschaulich und unüberhörbar. Auch eine Lösung wird vorgeschlagen: regelmäßiges und gründliches Händewaschen hilft, die Ansteckungskette zu unterbrechen.

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Spots zum Thema Organspende

1998 – Face to Face

Face to Face

Die Nachrichtensprecherin Dagmar Berghoff verliest die Meldung, dass einem 12-jährigen Mädchen ein Spenderherz implantiert wurde. Aus kontroversen Statements verschiedener Personen ergibt sich eine Collage individueller Einstellungen zur Organspende. Der Spot ruft die lebensrettende Bedeutung der Organspende ins Bewusstsein. Regie: Johannes Hebendanz

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1998 – Stunt

Stunt

Brenzlige Dreharbeiten mit dem Schauspieler Heinz Hoenig, gedoubelt von einem Stuntman: Ein nächtlicher Unfall, Feuer ergreift einen Passanten, der lichterloh brennend in ein Hafenbecken springt. Nach der Bergung treffen sich Heinz Hoenig und der Stuntman. Ihr kurzer Dialog macht deutlich: Beide besitzen einen Organspendeausweis. Mit Harry Walter, Regie: Josh Broecker

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Spots zum Thema Blutspende

2000 – Zeitraffer

Zeitraffer

Impressionen aus der Großstadt zeigen die Dynamik des heutigen Lebens: Flugzeuge, Handys, Computer, Fernseher, Kreditkarten sind Symbole der täglichen Hast. Plötzlich herrscht Ruhe, eine Krankenschwester hält die Hand eines kranken Menschen: „Und was brauchen wir, wenn es darauf ankommt?“ Der Abspann mit dem Motto „Blut- und Plasmaspende.

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2000 – Danke

Danke

Eine junge Frau geht durch die Straßen der Stadt - umgeben von Menschen, Autos und den Geräuschen von Motoren, Hupen, Martinshorn und Hubschrauber. Sie blickt die Zuschauer an, das Schriftinsert lautet: „Vor 6 Wochen hatte ich einen schweren Unfall. Vielleicht war es Ihre Blutspende, die mich gerettet hat. Danke.“ Der Abspann mit dem Motto „Blut- und Plasmaspende.

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Spots zum Thema Nichtrauchen

2006 – No Smoking, Please

„No Smoking, Please“ heißt der neue Spot, den die BZgA zur Fußballweltmeisterschaft 2006 produziert hat: In dem Spot veranschaulichen Nationalspieler aus verschieden Ländern, dass die Weltmeisterschaftsspiele ohne störenden Zigarettenrauch besser zu genießen sind. Neben Michael Ballack, dem Kapitän der deutschen Nationalmannschaft, stehen auch die Nationalspieler Owen Hargreaves (England), Roque Santa Cruz (Paraguay) und Lucio (Brasilien) als symphatische Botschafter für „No Smoking, Please“.

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2005 – Kinder rauchen mit

Kinder rauchen mit

Wenn Eltern zuhause rauchen, müssen Kinder mitrauchen. Aber auch Passivrauchen ist schädlich - besonders für Kinder! Regie: Serge Roman

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2004 – Loser

Loser

Inhaltlicher Schwerpunkt des Spots ist das Thema Rauchen in Spielfilmen. Der Spot zeigt, dass Helden im Spielfilm nicht mehr durch Zigaretten glamourisiert werden, sondern Rauchen heute eher ein Charakteristikum für Loser ist. Regie: Razmik Melkomyan

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2004 – Café

Café

Ein Spot für Jugendliche, der vor allem Mädchen über die Risiken des Zigarettenkonsums bei gleichzeitiger Einnahme der Antibabypille aufklärt. Gesundheitsschäden durch das Rauchen als Gesprächsthema unter Freundinnen, Unterstützung durch Freunde. Mit Alice Deekeling und Rebecca Hessing, Regie: Angelina Maccarone

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2003 – See

See

Ein Spot für Jugendliche, der vor allem Mädchen zum Thema Zigarettenverzicht und Gewichtszunahme aufklärt. Das Aufhören-zu-rauchen als Gesprächsthema unter Freundinnen, Unterstützung durch Freunde. Mit Rebecca Hessing und Charlotte Mehllan, Regie: Angelina Maccarone

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2003 – Strand

Strand

Ein junges Mädchen sitzt am Strand und raucht. Die Kamera fährt scheinbar in den Körper. Anhand von Bildern und Texten erfahren die Zuschauer, dass Rauchen und die Einnahme der Pille das Risiko einer lebensgefährlichen Thrombose erhöhen. Mit Anne Bornkessel, Regie: Marion Kainz

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2003 – Fußball

Fußball

Viele Jungen verstehen unter „Gesundheit“ vor allem körperliche Fitness. Daran knüpft der Spot an: Am Beispiel einiger Fußballspieler zeigt er die Folgen des Rauchens, Kurzatmigkeit und schlechte Kondition. Schon 10 Minuten nach der Zigarette nimmt die Muskelkraft um 10 Prozent ab. Auch in diesem Spot fährt die Kamera scheinbar in den Körper. Mit Meik Kemmerlin, Oliver Edelmann und Marek Bauchrowitz, Regie: Marion Kainz

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2003 – Haltestelle

Haltestelle

Ein junges Pärchen sitzt an einer Bushaltestelle und raucht. Die Kamera fährt scheinbar in den Körper. Eindrucksvoll wird deutlich, dass durchschnittlich einer von zwei Rauchern an den Folgen des Rauchens sterben wird. Nikotin ist ein so starkes Nervengift, dass bereits nach sieben Sekunden das Gehirn damit überflutet wird. Schon eine Zigarette pro Tag kann in vier Wochen abhängig machen. Mit Jana Manfroid und Mathias Drees, Regie: Marion Kainz

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2001 – Blümchen

Blümchen

„Tu es si belle …“ Ein Loblied weiblicher Schönheit zu Bildern des Verwelkens: Rauchen lässt die Haut vorzeitig altern. Wenn Du jung und hübsch bist: „Test it“ ohne Zigaretten. Mit Justina Bachmann, Regie: Anatol Kotte

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2001 – Leichtigkeit …

Leichtigkeit

Das Kamel fühlt sich ohne Rauchen leicht und befreit!

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2001 – Meilenweit …

meilenweit

Das Kamel macht sich aus dem Staub und lässt die Tabak-Werbung im Stich …

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2001 – Erleuchtung

Erleuchtung

Dreiteilige Spotserie mit schlauem Kamel. Regie: Bruno Knoche/Johannes Hebendanz. Im Fotostudio merkt es, dass es eigentlich gar nicht rauchen mag, …

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2001 – Mental Power

Mental Power

Die spirituelle Kraft des Ostens als Sinnbild für die Kraft der Rauchfreiheit - eine rauch-freie Kommunikation zwischen den Kulturen. Mit Sivana Bayer und Nick Dong-Sick, Regie: Serge Roman.

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2001 – Freedom

Freedom

Für wilde, selbstbestimmt lebende Pferde bedeuten die rauchenden Cowboys Gefangenschaft. Wer wirklich frei sein will, muss sich aus der Eingrenzung des Rauchens selbst befreien. Regie: Norbert Alexiou

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1999 – Pferde rauchen nicht

Pferde rauchen nicht

Where have all the cowboys gone? Eine Anspielung auf die Gesundheitsschäden der Schauspieler aus der Zigarettenwerbung. Rauchende Cowboys - vom Winde verweht; stolze Pferde - endlich frei!

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1998 – Massai

Massai

Ein Massai läuft durch eine afrikanische Naturlandschaft, trifft auf eine Teerstraße, sieht eine brennende Zigarette liegen. Mit dem Fuß drückt er sie aus. Sein stolzer Blick in die Kamera sagt: Ich bleibe rauchfrei!

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1995 – Reise

Reise

„Es war einmal … als das Reisen noch eine ziemliche Strapaze war. Da gab’s immer mal wieder unerwünschte Gesellschaft. Wenn gar nichts mehr half, versuchten unsere Vorfahren das räuberische Gesindel mit Rauch zu vertreiben. Heute können wir Drachen uns und unseren Reisegefährten den Qualm ersparen. Ist das nicht märchenhaft …?“

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1995 – Gelage

Gelage

„Es war einmal … als es in den Schlössern unserer Vorfahren noch Riesenfeste gab und der als der Tollste galt, der sich besonders grob gebärdete. Auch Qualm und Rauch waren erlaubt, doch so hatte man die Tafel oft schneller für sich alleine, als einem lieb war. Heute pflegen Drachen feinere Sitten und Rücksichtnahme gehört bei uns zum guten Ton. Ist das nicht märchenhaft …?“

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1995 – Nest

Nest

„Es war einmal … da mussten unsere Vorfahren auch auf unliebsamen Besuch gefasst sein. Daher fanden sie nichts dabei, gefährliche, blaue Rauchwolken auszustoßen, um ihren Nachwuchs zu schützen. Heute ist fürsorglichen Dracheneltern völlig klar, dass wir uns und unseren Drachenkids die ewige Qualmerei ersparen können. Ist das nicht märchenhaft …?“

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1994 – Barflirt

Barflirt

Tolle Frau, genau mein Typ, gefällt mir wahnsinnig gut. Ich muss mir genau überlegen, wie ich sie anspreche, damit nichts schief geht. „Rauchen Sie?“ - „Danke, nein!“ Toller Mann, ziemlich genau mein Typ. Wenn er bloß nicht rauchen würde.

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1994 – Lottogewinn

Lottogewinn

„Mein Opa hat sein Leben lang geraucht und ist 96 geworden.“ - „So eine ähnliche Geschichte kenne ich auch: Ein Freund von mir hat zum ersten Mal Lotto gespielt - und tatsächlich eine Million gewonnen.“

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1994 – Passivrauchen

Passivrauchen

„Sie rauchen nicht? Wohl Angst vor Lungenkrebs, wie? Also, für mich ist längst noch nicht hundertprozentig erwiesen, dass das Rauchen für Lungenkrebs verantwortlich ist. Schließlich sollen ja auch Nichtraucher welchen kriegen.“

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1994 – Werbung

Werbung

„Also, ich habe wirklich überhaupt nichts gegen Zigarettenwerbung. Die Werbeleute … die in der Zigarettenindustrie arbeiten …die vielen Händler und Lieferanten wollen ja schließlich auch leben … Bloß selber rauchen würde ich nie! Ich will ja schließlich auch leben!“

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Spots zum Thema Suchtprävention

2009 – Kenn dein Limit.

Kenn dein Limit

Der Spot zur neuen Praventionskampagne „Alkohol? Kenn dein Limit“ zeigt junge Erwachsene, die in einem Club feiern. Die ausgelassene Stimmung wird durch unerwartet eingeblendete Schriften gebrochen. Die Texte verdeutlichen, was den jungen Menschen bevorsteht, wenn sie zu viel Alkohol trinken: sie erleben peinliche und ekelhafte Situationen und schädigen ihre Gesundheit.

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2009 – Know your limit.

Kenn dein Limit

Der Alkoholpräventionsspot „Kenn dein Limit.“ hat am 19. Mai beim World Media Festival in Hamburg einen  „intermedia-globe Gold“ in der Kategorie Public Service Announcements erhalten. Zudem zeichnete die Jury ihn noch mit dem  „intermedia-globe Grand Award“ in der Kategorie Advertising aus. Bereits im April wurde der Spot gegen das Rauschtrinken beim WorldFest 2010 in Houston (Texas) mit dem Hauptpreis für den besten Werbefilm des Festivals - dem „Grand Award“ - und dem Preis für die beste Kamera - dem „Grand Remi“ - prämiert.

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1997 – Verständigung, Unterstützung

Verständigung, Unterstützung

Staffellauf/Basketball: Wer sich einbringt und ein Ziel hat, braucht Unterstützung, gerade, wenn’s mal schief geht.

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1997 – Zuversicht, Selbstvertrauen

Zuversicht, Selbstvertrauen

Fußball/Hochsprung: Sport ist der Wille zum Erfolg - auch wenn die Anstrengung nicht jedes Mal dorthin führt.

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1997 – Anerkennung, Zutrauen

Anerkennung, Zutrauen

Reifen/Volleyball: Sport gibt Anmut, Balance, Selbstsicherheit - auch wenn Gleichgewicht und Selbstvertrauen immer wieder neu gefunden werden müssen.

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1993 – Azubi

Azubi

Ein Trickfilmspot zur Kompensationsfunktion von Drogen: Alkohol, Zigaretten und Medikamente lösen keine Probleme mit dem Chef. Gegen ungerechtfertigte Kritik und Erniedrigung hilft nur, sich zu wehren.

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1993 – Disco

Disco

Typische Anmache in der Disco. Michael versucht’s mit der Zigaretten-Masche. Bettina verschluckt sich beim Rauchen, bei Stefanie fallen die Zigaretten aus der Packung, und bei Cleo kapiert er endlich: Sie braucht keine Zigaretten, schreibt ihre Telefonnummer auf die leere Packung.

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1993 – Szene-Bar

Szene-Bar

Typische Anmache in der Szene-Bar. Jan versucht bei Julia zu landen und bietet ihr einen Whisky an, Peter steht mehr auf Bier, Otto liebt den Tequila, aber Julia hat nur Augen für Thomas, der lieber nüchtern bleibt und die Augen für sie offen hat.

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1992 – Chance

Chance

Der Junge hat Misserfolge in der Schule, seine Clique bietet ihm Drogen an. Das Mädchen achtet auf den Jungen und hilft ihm, sich aus diesem Zusammenhang zu lösen. Regie: Harry Patramanis.

Kommentar: Jugendliche, die bei Misserfolgen nicht gleich aufgeben, werden stark. Durch gemeinsame Aktivitäten helfen Freunde mit, dass Jugendliche starke Persönlichkeiten werden und nicht zu Drogen greifen.

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1992 – Begabung

Begabung

Die Eltern erwarten Fortschritte im Klavierspiel, das Mädchen liebt jedoch sein Modellbauflugzeug. Als sie es stolz fliegen lässt, erkennen die Eltern die Neigung ihres Kindes und sein Talent an. Regie: Harry Patramanis.

Kommentar: Kinder, die ihre Fähigkeiten entwickeln dürfen, werden stark. Fördern Sie Begabung! So helfen Sie mit, dass Kinder starke Persönlichkeiten werden und nicht zu Drogen greifen.

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1992 – Trennung

Trennung

Der Junge hat unter den Streitereien und der Trennung der Eltern sehr gelitten. Jetzt freut er sich, dass ihn der Vater zu einer gemeinsamen Zirkusvorstellung abholt. Regie: Harry Patramanis.

Kommentar: Kinder, die Krisen überstehen, werden stark. Durch Zuwendung und Geborgenheit helfen Sie mit, dass Kinder starke Persönlichkeiten werden und nicht zu Drogen greifen.

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1992 – Bewerbung

Bewerbung

Auf der Suche nach einer Stelle in ihrem Traumberuf „Dekorateurin“ erhält die junge Frau nur Ablehnungen. Die Nachbarin rät ihr, es einmal bei der kleinen Boutique an der Ecke zu versuchen. Die junge Frau nutzt ihre Chance und beginnt voller Eifer ihre neue Arbeit. Regie: Harry Patramanis.

Kommentar: Jugendliche, die aus schwierigen Situationen einen Weg finden, werden stark. Durch Zuwendung und Unterstützung helfen Sie mit, dass Jugendliche starke Persönlichkeiten werden und nicht zu Drogen greifen.

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1992 – Treppenhaus

Treppenhaus

Der Junge findet einfach keinen Spielpartner: Der Vater weist ihn genervt ab, der Hausmeister schimpft ihn aus, und dann fliegt sein Ball durchs Wohnzimmerfenster. Voller Wut kommt der Vater heraus, doch plötzlich begreift er den Wunsch des Sohnes, der mit ihm spielen möchte. Regie: Harry Patramanis

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1992 – Lebenswege

Lebenswege

Die Fotografin Herlinde Koelbl beschreibt ihre Erfahrungen bei einer Bildreportage: „Mit wurde mehr und mehr bewusst, wie wichtig es für ein Kind und auch als Jugendlicher ist, angenommen zu sein, Zärtlichkeit, Zuwendung und Bestätigung zu bekommen. Sie brauchen Erfolgserlebnisse, die ihr Selbstbewusstsein stärken. Nur so können wir mithelfen, sie stark zu machen.“ Regie: Herlinde Koelbl

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